Statements unserer Partner und Unterstützer
Der passathon findet große Unterstützung. Hier könnt ihr nachlesen, weshalb uns diverse Institutionen, Organisationen und Firmen unterstützen und was ihre Anliegen sind:
Petra Schöfmann - Klima- und Innovationsagentur Wien
Im Auftrag der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien hat die Klima- und Innovationsagentur Wien die Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ ins Leben gerufen. Anhand konkreter Wiener Vorzeigeprojekte zeigt sie, wie der Umstieg von Gas auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung in Gebäuden gelingen kann. Zahlreiche dieser Projekte sind Teil des passathon 2026 – RACE FOR FUTURE und können entlang seiner Routen entdeckt werden.
Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner - Land Niederösterreich
"Nachhaltiges Bauen ist ein wichtiger Beitrag für die beste Zukunft unseres Landes. Mit innovativen Vorzeigeprojekten zeigt Niederösterreich, wie Klimaschutz, Forschung und Innovation Hand in Hand gehen und setzt damit wichtige Maßstäbe für die Zukunft."
Landeshauptmannstellvertreterin Gaby Schaunig - Land Kärnten
"Jeder ist eingeladen mitzumachen, um sich vor Ort zu überzeugen, wie toll ökologisch nachhaltige Bauweisen sind."
Klimaschutz-Landesrat Stefan Kaineder - Land Oberösterreich
"Ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz wird sein, wie bauen wir unsere Häuser und wie heizen wir unsere Häuser. Das schauen wir uns am passathon an."
Mag. Günther Jedliczka - Geschäftsführer OeAD student housing
"Wie zahlreich sind doch die Dinge (möglichst wenige Energie und die dann erneuerbar) derer ich nicht Bedarf." (abgewandeltes Zitat von Sokrates)
DI Mag. Markus Pollo - Neue Heimat Tirol
"Die Neue Heimt Tirol hat in den letzten 10 Jahren 4.500 Wohnungen im Passivhaus-Standard errichtet."
Bürgermeisterin-Stellvertreterin Judith Schwentner - Stadt Graz
"Wir sind sehr stolz darauf, unter dem Motto „Graz.Gemeinsam.Klimaneutral“, Partnerstadt des diesjährigen passathons zu sein. In unserem Klimaschutzplan sind klimafitte Gebäude und nachhaltige Mobilität von zentraler Bedeutung, um unser Ziel zu erreichen bis 2040 klimaneutral zu werden."
Klima- und Umweltschutzreferentin LRin Maga Sara Schaar - Land Kärnten
"Umwelt- und Klimaschutz fängt bereits mit einer frühzeitigen Energieberatung an. Das Land Kärnten bietet dazu ein umfangreiches Angebot."
Klimaschutzminisertin Leonore Gewessler - BMK
"Wie wir unsere Häuser bauen und wie wir unser Häuser sanieren, macht einen riesigen Unterschied für den Klimaschutz."
Energielandesrat Johannes Rauch - Land Vorarlberg
"Passivhaus-Standard bei öffentlichen Gebäuden sollte Normalität sein und auch die Verknüpfung mit nachhaltiger Mobilität."
Hannes Gstrein - Immobiliengesellschaft der Stadt Innsbruck
"Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind Zentrale Themen innerhalb der IIG"
Vize-Bürgermeisterin Uschi Schwarzl - Stadt Innsbruck
"Ich begrüße das passathon-Team gerne zum zweiten Mal in Innsbruck."
Wohnbaulandesrat Johann Seitinger - Land Steiermark
"RACE FOR FUTURE zeigt uns sehr deutlich auf mit welch guten Beispielen man dem Klimawandel tatsächlich entgegnen kann."
Umweltlandesrätin Ursula Lackner - Land Steiermark
"Der passathon gibt eine gute Gelegenheit, vor Augen zu führen, wie diese Gebäude funktionieren und welche Lebensqulität sie bieten."
Mag. Helmut Miernicki - ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich
"Der passathon und ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich passen in mehrfacher Hinsicht ganz hervorragend zueinander"
Mag. Ing. Pichler Gernot - Geschäftsführung Pichler Lufttechnik
"Der Klimawandel stellt die europäische Bauwirtschaft vor neue Herausforderungen. Sowohl die direkten Temperatur- und Wetterveränderungen als auch die Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele müssen berücksichtigt werden. Mit innovativen, intelligenten Lufttechniksystemen leisten wir von PICHLER einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz."
Dr. Marcus Hofer - Standortagentur Tirol
"Wir investieren viel, damit wir ein lebenswertes Tirol weiterhin erhalten können."
Ing. Günter Lang - Organisator des passathon
"Mit dem passathon zeigen wir auf, dass sowohl Gebäude als auch Mobilität wesentliche Beiträge zum Klimaschutz beitragen können. So sparen Passivhäuser und tiefgreifende Sanierungen über 80% des Heizwärmebedarfs ein. Das Fahrrad ist regional oft das schnellste und sparsamste Verkehrsmittel."
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